Sauerrahmpudding: Ein Genuss aus Norwegen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Sauerrahmpudding: Ein Genuss aus Norwegen
Dieses Rezept speichern!
Klicken zum Speichern - Dauert nur 2 Sekunden!

Es war ein kalter Winterabend in Oslo, als ich das erste Mal den Duft von frisch gekochtem Sauerrahmpudding in meiner Großmutters Küche erlebte. Die Tür öffnete sich, und eine warme Wolke aus süß‑saurer Sahne und Zimt stieg mir entgegen, während das knisternde Feuer im Ofen leise knisterte. Ich erinnere mich noch genau an das leise Plätschern der Milch, die langsam in den Topf rieselte, und das sanfte Rühren, das die Luft mit einem Hauch von Vanille und Butter erfüllte. Dieser Moment hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt und seitdem ist das Rezept zu einem festen Bestandteil meiner Familienfeiern geworden.

Was diesen Sauerrahmpudding so besonders macht, ist die harmonische Kombination aus cremiger Textur und der leicht säuerlichen Note, die durch die gesalzene Butter und das zarte Salz entsteht. Jeder Löffel bietet ein Spiel aus süßer Zimtnote, leicht knuspriger Kruste und einem seidigen Kern, der auf der Zunge zergeht. Die Einfachheit der Zutaten lässt die Aromen frei atmen – keine künstlichen Zusatzstoffe, nur das Beste aus der skandinavischen Küche, das Sie in Ihrer eigenen Küche nachkochen können. Haben Sie sich jemals gefragt, warum ein einfacher Pudding aus Norwegen so viel Charakter haben kann?

Ich habe das Rezept über Jahre hinweg verfeinert, um es perfekt an den europäischen Gaumen anzupassen, ohne den authentischen Charme zu verlieren. Dabei habe ich ein paar kleine Geheimnisse entdeckt, die das Ergebnis noch intensiver machen – und genau darüber erzähle ich Ihnen gleich. Aber warten Sie, bis Sie das Geheimnis im vierten Schritt erfahren, das selbst erfahrene Köche überrascht! Und das Beste: Sie benötigen keine ausgefallenen Geräte, nur einen Topf, einen Schneebesen und ein wenig Geduld.

Jetzt, wo Sie ein wenig Vorfreude gespürt haben, fragen Sie sich sicher: Wie gelingt mir das Ganze zu Hause? Hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die Sie durch jedes Detail führt, von der Auswahl der Milch bis zum finalen Servieren mit einer Prise Zimt‑Zucker. Und vertrauen Sie mir, Ihre Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag schreien. Hier kommt das Rezept – und glauben Sie mir, das Ergebnis wird Sie begeistern.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Vollmilch und gesalzener Butter entsteht ein reichhaltiges Geschmacksprofil, das süß und zugleich leicht salzig ist. Das Gleichgewicht sorgt dafür, dass der Pudding nicht zu einseitig süß wirkt, sondern komplexe Nuancen entfaltet.
  • Silky Texture: Das Allzweckmehl bindet die Milch, während das ständige Rühren während des Kochens eine samtige, fast schaumige Konsistenz erzeugt. Diese Textur ist das, was den Pudding von einer gewöhnlichen Nachspeise zu einem wahren Genuss macht.
  • Ease of Preparation: Mit nur sechs Grundzutaten und einer einzigen Kochschritte ist das Rezept auch für Anfänger gut machbar. Keine langen Einweichzeiten oder komplizierte Techniken – nur ein Topf und ein wenig Liebe.
  • Time Efficiency: In weniger als einer Stunde ist das Gericht fertig, was es ideal für spontane Dinner‑Nachspeisen macht. Während der Pudding kocht, können Sie bereits den Tisch decken oder andere Vorbereitungen treffen.
  • Versatility: Der Grundpudding lässt sich leicht variieren – von frischen Beeren bis zu karamellisierten Nüssen, die Möglichkeiten sind endlos. So können Sie das Gericht an jede Jahreszeit oder jeden Anlass anpassen.
  • Nutrition Balance: Vollmilch liefert wertvolle Kalzium‑ und Proteinquellen, während das Mehl für komplexe Kohlenhydrate sorgt. Trotz des süßen Geschmacks bleibt das Gericht relativ ausgewogen, besonders wenn Sie es mit frischem Obst servieren.
  • Ingredient Quality: Nur die besten Zutaten – frische Vollmilch, echte Butter und hochwertiger Zimt‑Zucker – bestimmen das Endergebnis. Das bedeutet, dass Sie mit kleinen Investitionen in Qualität ein außergewöhnliches Ergebnis erhalten.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Kinder lieben die süße Zimtnote, während Erwachsene die subtile Säure und die cremige Konsistenz schätzen. Es ist ein Dessert, das Generationen zusammenbringt und jedes Mal für Applaus sorgt.
💡 Pro Tip: Verwenden Sie immer Vollmilch mit mindestens 3,5% Fettgehalt – das sorgt für die cremigste Textur und verhindert, dass der Pudding zu wässrig wird.

🥗 Ingredients Breakdown

Das Fundament – Milch & Mehl

Der Kern dieses Puddings ist die 1 Liter Vollmilch. Vollmilch liefert nicht nur die notwendige Cremigkeit, sondern auch die natürlichen Zucker, die beim Erhitzen leicht karamellisieren und ein feines Aroma erzeugen. Achten Sie darauf, frische, unbehandelte Milch zu wählen – je frischer, desto intensiver das Aroma. Das 100 g Allzweckmehl fungiert als Bindemittel, das die Milch verdickt und dem Pudding seine charakteristische, samtige Konsistenz verleiht. Wenn Sie ein besonders feines Ergebnis wünschen, sieben Sie das Mehl vorher, um Klümpchen zu vermeiden.

Süße & Würze – Zucker & Zimt‑Zucker

Der 70 g Zucker sorgt für die Grundsüße, die das leicht säuerliche Profil der gesalzenen Butter ausbalanciert. Verwenden Sie feinen Kristallzucker, damit er sich schneller löst und keine körnige Textur entsteht. Der 2 EL Zimt‑Zucker ist das Geheimnis hinter dem unverwechselbaren Duft, der an Weihnachtsmärkte erinnert. Dieser Mix aus Zimt und Zucker gibt dem Pudding nicht nur Geschmack, sondern auch eine hübsche, goldbraune Kruste, wenn er im Ofen leicht gebräunt wird.

Die geheimen Helden – Salz & Gesalzene Butter

Eine Prise Küchen Salz mag klein erscheinen, doch sie hebt alle Aromen hervor und verhindert, dass das Gericht flach schmeckt. Salz wirkt wie ein Verstärker, der die süßen und würzigen Noten intensiviert. Die 50 g gesalzene Butter ist das Herzstück, das dem Pudding eine seidige, fast schmelzende Textur verleiht. Die leichte Salzigkeit der Butter schafft das perfekte Gegengewicht zur Süße und sorgt dafür, dass jeder Bissen ein harmonisches Gleichgewicht bietet.

🤔 Did You Know? In Norwegen wird Sauerrahm traditionell aus Roggen‑ oder Hafermilch hergestellt, was dem Pudding einen leicht nussigen Unterton verleiht – ein interessanter Twist, den Sie zu Hause mit Pflanzenmilch ausprobieren können.

Finishing Touches – Zimt‑Zucker & Serviervorschläge

Der abschließende Zimt‑Zucker wird erst kurz vor dem Servieren über den warmen Pudding gestreut, damit er leicht karamellisiert und eine knusprige Oberfläche bildet. Dieser letzte Schritt sorgt für ein unvergleichliches Knusper‑Erlebnis, das die cremige Basis perfekt ergänzt. Servieren Sie den Pudding mit frischen Beeren, einer Kugel Vanilleeis oder einfach pur – jede Variante bringt neue Geschmacksebenen hervor. Und jetzt, wo Ihre Zutaten bereitstehen, geht es ans Eingemachte: Die eigentliche Magie beginnt im Topf.

Mit Ihren Zutaten vorbereitet und bereit, lassen Sie uns gemeinsam den Kochprozess starten. Hier kommt der spannende Teil, in dem Sie sehen werden, wie aus einfachen Zutaten ein echter norwegischer Klassiker entsteht. Aber das ist noch nicht alles – gleich danach enthülle ich ein paar Profi‑Tricks, die Ihren Pudding auf ein neues Level heben.

Sauerrahmpudding: Ein Genuss aus Norwegen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst geben Sie die 1 Liter Vollmilch in einen mittelgroßen Topf und erwärmen sie bei mittlerer Hitze, bis sie fast zu kochen beginnt. Sie werden ein leises Zischen hören, das Ihnen signalisiert, dass die Milch die richtige Temperatur erreicht hat. Rühren Sie gelegentlich, damit sich keine Haut bildet und die Milch gleichmäßig erwärmt wird. Sobald kleine Bläschen an den Rändern entstehen, ist die Milch bereit für den nächsten Schritt.

    💡 Pro Tip: Wenn Sie einen Thermometer haben, zielen Sie auf etwa 85 °C – das ist die ideale Temperatur, um das Mehl zu aktivieren, ohne die Milch zu überkochen.
  2. Während die Milch erwärmt, mischen Sie in einer separaten Schüssel das 100 g Allzweckmehl, den 70 g Zucker und die Prise Küchen Salz. Schlagen Sie die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen gut durch, bis sie eine gleichmäßige, leicht sandige Konsistenz haben. Diese Mischung verhindert Klumpen, sobald sie in die heiße Milch kommt. Ein kleiner Trick: Fügen Sie einen Esslöffel kaltes Wasser hinzu, um die Mischung zu einer glatten Paste zu machen – das erleichtert das spätere Eingießen.

  3. Jetzt kommt das entscheidende Moment: Gießen Sie die Mehl‑Zucker‑Mischung langsam und gleichmäßig in die heiße Milch, dabei ständig mit einem Schneebesen rühren. Dieser Vorgang muss langsam erfolgen, sonst entstehen Klumpen, die die samtige Textur ruinieren können. Sobald alles eingearbeitet ist, erhöht sich die Temperatur leicht und die Mischung beginnt zu verdicken. Beobachten Sie, wie die Flüssigkeit langsam zu einer dicken, cremigen Masse wird – das ist das Zeichen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.

    ⚠️ Common Mistake: Nicht zu stark rühren, sobald die Mischung anfängt zu kochen – zu viel Bewegung kann die Textur zu locker machen.
  4. Sobald die Masse die Konsistenz von dickflüssigem Pudding erreicht hat (etwa 5–7 Minuten köcheln lassen), fügen Sie die 50 g gesalzene Butter in kleinen Stücken hinzu. Rühren Sie, bis die Butter vollständig geschmolzen ist und sich gleichmäßig verteilt hat. Hier spüren Sie das Aroma von geschmolzener Butter, das sofort die Küche erfüllt – ein Hinweis darauf, dass der Pudding jetzt besonders aromatisch wird. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um einen kurzen Geschmackstest zu machen: Ein kleiner Löffel sollte süß, leicht salzig und samtig sein.

    💡 Pro Tip: Wenn Sie den Pudding etwas dicker mögen, lassen Sie ihn ein bis zwei Minuten länger köcheln – die Konsistenz wird fester, ohne zu gerinnen.
  5. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie die Mischung etwa 2 Minuten abkühlen, bevor Sie sie in eine ofenfeste Form gießen. Das Abkühlen verhindert, dass die Oberfläche zu schnell fest wird und eine ungleichmäßige Kruste bildet. Gießen Sie den Pudding gleichmäßig in die Form, sodass die Oberfläche glatt ist – ein kleiner Schöpflöffel hilft dabei, die Ränder zu glätten. Sobald die Masse in der Form ist, streuen Sie die 2 EL Zimt‑Zucker großzügig darüber, um eine aromatische Kruste zu erzeugen.

  6. Stellen Sie die Form in einen vorgeheizten Ofen bei 180 °C und backen Sie den Pudding für etwa 15–20 Minuten, bis die Oberfläche leicht goldbraun und knusprig ist. Während des Backens entsteht ein verführerischer Duft, der durch die ganze Wohnung zieht – ein Zeichen dafür, dass der Zimt‑Zucker karamellisiert. Achten Sie darauf, die Form nicht zu lange im Ofen zu lassen, sonst kann die Kruste zu hart werden und die weiche Mitte überdecken.

    🤔 Did You Know? Das leichte Karamellisieren von Zimt‑Zucker im Ofen erzeugt ein natürliches Aroma, das in Skandinavien traditionell für Festtagsdesserts verwendet wird.
  7. Nach dem Backen nehmen Sie die Form aus dem Ofen und lassen den Pudding vollständig auf Raumtemperatur abkühlen. Das Abkühlen lässt die Textur fest werden, sodass Sie ihn später leichter portionieren können. Sobald er kalt ist, decken Sie die Form mit Frischhaltefolie ab und stellen sie für mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist entscheidend: Die kühle Ruhe lässt die Aromen tief durchziehen und sorgt für die perfekte Konsistenz.

  8. Kurz vor dem Servieren holen Sie den Pudding aus dem Kühlschrank, schneiden ihn in großzügige Stücke und legen sie auf Dessertteller. Optional können Sie noch einen Klecks frische Schlagsahne, ein paar Preiselbeeren oder einen Hauch extra Zimt‑Zucker darüber geben. Der Kontrast zwischen der kühlen, cremigen Mitte und der leicht knusprigen Oberseite ist ein echtes Geschmackserlebnis. Gehen Sie jetzt zum Tisch, servieren Sie und genießen Sie – Ihre Familie wird begeistert sein!

    💡 Pro Tip: Für ein besonders elegantes Finish bestreichen Sie die Oberfläche kurz vor dem Servieren mit einem Hauch geschmolzener Butter – das gibt Glanz und extra Geschmack.

And there you have it! But before you dig in, let me share some tips that will take this from great to absolutely unforgettable...

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor Sie die Butter einrühren, nehmen Sie einen winzigen Löffel der heißen Mischung und schmecken Sie. Wenn die Süße noch nicht ganz ausbalanciert ist, fügen Sie einen Hauch mehr Zucker oder eine Prise Salz hinzu. Dieser kleine Test verhindert, dass das Endergebnis zu süß oder zu fade wird. Ich habe das oft übersehen und musste den Pudding später nachwürzen – ein unnötiger Aufwand, den Sie mit diesem Trick vermeiden können.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Die Ruhezeit im Kühlschrank ist nicht nur zum Abkühlen da, sondern lässt die Stärke im Mehl vollständig quellen. Dadurch wird die Textur besonders glatt und das Aroma intensiver. Wenn Sie den Pudding zu früh servieren, kann er noch etwas flüssig sein und die Zimt‑Zucker‑Kruste verliert ihren knusprigen Effekt. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich zu ungeduldig war – das Ergebnis war matschig und hat meine Gäste enttäuscht.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein kleiner Schuss Vanilleextrakt (etwa ½ TL) kann das Geschmacksprofil subtil heben, ohne den traditionellen Charakter zu verändern. Viele Profiköche halten das für ein Geheimnis, weil es den Pudding nicht zu "künstlich" wirken lässt. Probieren Sie es aus, wenn Sie das nächste Mal einen besonderen Anlass feiern – Ihre Gäste werden die feine Tiefe bemerken, ohne genau zu wissen, woher sie kommt.

The Best Butter Choice

Verwenden Sie immer gesalzene Butter von hoher Qualität, idealerweise aus skandinavischer Herstellung. Die leichte Salznote verstärkt die Süße und gibt dem Pudding eine unverwechselbare, leicht nussige Note. Wenn Sie Butter mit hohem Wasseranteil verwenden, kann das Ergebnis wässrig werden – ein häufiger Fehler, den ich selbst einmal gemacht habe, als ich eine günstige Margarine ersetzte.

The Perfect Serving Temperature

Obwohl der Pudding kalt serviert wird, ist ein leichtes Aufwärmen von 5 Minuten bei Raumtemperatur ideal, um die Aromen zu aktivieren. Zu kalt kann die Geschmacksstoffe betäuben, zu warm lässt die Kruste weichen. Ich habe festgestellt, dass ein kurzer Moment auf dem Teller, bevor er gegessen wird, das Geschmackserlebnis maximiert.

💡 Pro Tip: Wenn Sie den Pudding für ein festliches Buffet vorbereiten, schneiden Sie ihn in kleine Würfel und servieren Sie ihn auf kleinen Löffeln – das wirkt elegant und ist praktisch.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Nordic Berry Bliss

Fügen Sie eine Handvoll frische Preiselbeeren oder Himbeeren zur Mitte des Puddings hinzu, bevor Sie ihn in den Ofen schieben. Die leicht säuerlichen Beeren ergänzen die süße Basis und bringen ein fruchtiges Farbspiel. Dieser Zusatz ist perfekt für den Sommer, weil er die frische Note betont, und er lässt das Gericht noch festlicher wirken.

Caramelized Walnut Crunch

Rösten Sie grob gehackte Walnüsse mit einem Löffel braunem Zucker und einer Prise Zimt, bevor Sie sie über den fertigen Pudding streuen. Der knackige, karamellisierte Nussgeschmack schafft einen wunderbaren Kontrast zur cremigen Textur. Ich habe diese Variante bei einem Familienfest serviert und sie wurde sofort zum Star des Buffets.

Maple‑Miso Twist

Ersetzen Sie den Zucker durch 70 g Ahornsirup und fügen Sie einen Teelöffel weißes Misopaste hinzu. Der Ahornsirup liefert eine tiefe, holzige Süße, während das Miso eine subtile Umami‑Note einbringt, die das Gericht komplexer macht. Diese Variante ist besonders im Herbst ein Hit, weil sie das rustikale Gefühl der nordischen Küche verstärkt.

Coconut‑Lime Dream

Ersetzen Sie die Hälfte der Vollmilch durch Kokosmilch und geben Sie etwas geriebene Limettenschale in die Mehl‑Zucker‑Mischung. Die Kokosmilch verleiht dem Pudding eine exotische Cremigkeit, während die Limette für eine erfrischende Frische sorgt. Diese Version ist ideal für warme Sommertage, wenn Sie etwas Leichtes, aber dennoch reichhaltiges Dessert wünschen.

Chocolate‑Hazelnut Delight

Mischen Sie 2 EL Kakaopulver in die Mehl‑Zucker‑Mischung und fügen Sie gehackte Haselnüsse zur Oberseite hinzu, bevor Sie den Pudding backen. Der Schokoladengeschmack kombiniert sich wunderbar mit der nussigen Note der Haselnüsse und schafft ein tiefes, dekadentes Aroma. Ich habe diese Variante bei einem Freundschaftstreffen serviert und sie war sofort ein Hit unter den Schokoladenliebhabern.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahren Sie den abgekühlten Pudding in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt die Kruste knusprig und die Mitte cremig für bis zu 3 Tage. Wenn Sie ihn länger lagern möchten, decken Sie die Oberfläche mit Frischhaltefolie ab, um ein Austrocknen zu verhindern. Ein kleiner Trick: Legen Sie ein Blatt Wachspapier zwischen die Folie und den Pudding, das verhindert, dass Feuchtigkeit die Kruste aufweicht.

Freezing Instructions

Der Pudding lässt sich hervorragend einfrieren – portionieren Sie ihn in einzelne Stücke, wickeln Sie jedes Stück fest in Frischhaltefolie und legen Sie es in einen Gefrierbeutel. So können Sie ihn bis zu 2 Monate lagern. Zum Auftauen legen Sie die Stücke einfach über Nacht in den Kühlschrank und erwärmen sie kurz bei Raumtemperatur, bevor Sie sie servieren. Achten Sie darauf, die Zimt‑Zucker‑Kruste nach dem Auftauen erneut leicht zu karamellisieren, um die Textur wiederherzustellen.

Reheating Methods

Um den Pudding aufzuwärmen, ohne ihn auszutrocknen, legen Sie die Stücke in eine ofenfeste Form, decken sie locker mit Alufolie ab und erwärmen sie bei 150 °C für etwa 10 Minuten. Alternativ können Sie ein Stück in der Mikrowelle für 30–45 Sekunden erwärmen, dabei jedoch ein Glas Wasser daneben stellen, um Feuchtigkeit zu erhalten. Ein kleiner Geheimtipp: Geben Sie einen Spritzer Milch hinzu, bevor Sie ihn erwärmen – das sorgt für extra Cremigkeit.

❓ Frequently Asked Questions

Fettarme Milch kann verwendet werden, reduziert jedoch die Cremigkeit und das reichhaltige Mundgefühl des Puddings. Wenn Sie fettarme Milch nutzen, empfehle ich, die Menge der gesalzenen Butter leicht zu erhöhen (z. B. auf 60 g), um die Textur auszugleichen. Der Geschmack bleibt dennoch gut, aber das Ergebnis ist etwas leichter.

In einem luftdichten Behälter bleibt der Sauerrahmpudding im Kühlschrank etwa 3 Tage frisch. Achten Sie darauf, die Oberfläche nicht mit Luft in Kontakt kommen zu lassen, da sonst die Kruste weich werden kann. Für längere Haltbarkeit empfiehlt sich das Einfrieren, wie im Abschnitt „Freezing Instructions“ beschrieben.

Ja, Honig kann eine wunderbare Alternative sein, besonders wenn Sie eine mildere Süße bevorzugen. Verwenden Sie etwa 1,5 EL Honig statt 2 EL Zimt‑Zucker und streuen Sie etwas gemahlenen Zimt darüber, um das Aroma zu erhalten. Beachten Sie, dass Honig schneller karamellisiert, also achten Sie beim Backen auf die Farbe.

Ersetzen Sie das Allzweckmehl durch ein glutenfreies Mehl wie Reismehl oder Buchweizenmehl in gleicher Menge. Diese Mehle binden ebenfalls, jedoch kann die Textur leicht variieren – sie wird etwas feiner. Ein zusätzlicher Teelöffel Maisstärke kann helfen, die gewünschte Dicke zu erreichen.

Absolut! Verwenden Sie pflanzliche Milch (z. B. Hafer‑ oder Sojamilch) und ersetzen Sie die gesalzene Butter durch vegane Margarine oder Kokosöl. Achten Sie darauf, dass das vegane Fett ebenfalls gesalzen ist, um die gleiche Geschmacksbalance zu erzielen. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert.

Streuen Sie den Zimt‑Zucker gleichmäßig und geben Sie ein paar Tropfen Wasser darauf, bevor Sie den Pudding backen. Das sorgt für eine leicht feuchte Oberfläche, die beim Backen karamellisiert und knusprig wird. Ein kurzer Grill‑Broil am Ende für 1–2 Minuten kann ebenfalls die Kruste intensivieren, achten Sie aber darauf, dass sie nicht verbrennt.

Ja, Sie können kleine Soufflé‑förmige Förmchen oder Muffinförmchen verwenden. Die Backzeit reduziert sich auf etwa 10–12 Minuten, da die Masse dünner ist. Achten Sie darauf, die Förmchen gut zu fetten, damit sich die Portionen leicht lösen lassen.

Bei 180 °C beträgt die Backzeit in der Regel 15–20 Minuten, bis die Oberfläche goldbraun und leicht knusprig ist. Beobachten Sie die Farbe – wenn sie zu dunkel wird, decken Sie die Form locker mit Alufolie ab, um ein Überbräunen zu verhindern. Jeder Ofen ist etwas anders, also nutzen Sie die visuelle Kontrolle als besten Leitfaden.
Sauerrahmpudding: Ein Genuss aus Norwegen

Sauerrahmpudding: Ein Genuss aus Norwegen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Milch in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze fast zum Kochen bringen.
  2. Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen.
  3. Mehl‑Mischung langsam in die heiße Milch einrühren, bis die Masse eindickt.
  4. Gesalzene Butter einrühren, bis sie vollständig geschmolzen ist.
  5. Mischung in eine ofenfeste Form gießen und Zimt‑Zucker darüber streuen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C 15–20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  7. Abkühlen lassen, dann im Kühlschrank mindestens 2 Stunden kalt stellen.
  8. Vor dem Servieren in Stücke schneiden und nach Belieben mit Beeren oder Sahne garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

Das könnte Ihnen auch gefallen

Entdecken Sie weitere köstliche Rezepte

Verpasse kein Rezept!

Erhalte unsere neuesten Rezepte direkt in deinen Posteingang.