Honig Lavendel Eiscreme für heiße Sommertage

30 min prep 30 min cook 3 servings
Honig Lavendel Eiscreme für heiße Sommertage
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Als die ersten Sonnenstrahlen im Juni durch das Küchenfenster fielen, erinnerte ich mich an einen heißen Sommertag vor vielen Jahren, an dem meine Großmutter ein kleines Glas Honig aus ihrem Garten holte. Der Duft von frischem Lavendel, der gerade erst aus den Beeten kam, schwebte durch die Luft und vermischte sich mit dem süßen Aroma des Honigs – ein Duft, der sofort ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte. Ich stand an der alten Holztheke, die leicht knarrte, und dachte: „Hier muss etwas Besonderes entstehen.“ Und genau das tat es – ein cremiges Eis, das nicht nur den Gaumen kitzelt, sondern auch die Erinnerungen an warme Nachmittage weckt. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein Dessert mehr ist als nur ein süßer Abschluss? Dieses Rezept ist genau das – ein sinnliches Erlebnis, das deine Sinne verführt und dich gleichzeitig erfrischt.

Stell dir vor, du löffelst die samtige Masse, während ein Hauch von Lavendel dich an einen blühenden Feldweg erinnert und der Honig eine goldene Wärme ausstrahlt, die fast wie ein Sonnenstrahl auf deiner Zunge tanzt. Der Kontrast zwischen der kühlen, cremigen Textur und dem leicht blumigen Aroma ist ein kleines Fest für die Geschmacksknospen, das dich sofort in die Kindheit zurückversetzt, als Eis noch ein Luxus war, den man nur im Sommer genießen durfte. Und das Beste: Du kannst das Ganze zu Hause machen, ohne teure Eismaschinen – nur mit ein wenig Geduld und ein paar einfachen Zutaten, die du wahrscheinlich bereits im Schrank hast. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 erfährst – er verwandelt das Eis von „gut“ zu „unvergesslich“.

Während du die Zutaten zusammenstellst, wirst du merken, dass jedes Element eine Geschichte erzählt: Der Honig bringt nicht nur Süße, sondern auch eine subtile Tiefe, die an sonnengereiften Nektar erinnert; der Lavendel liefert ein blumiges Aroma, das fast meditativ wirkt; und die frischen Beeren am Ende geben einen fruchtigen Kontrapunkt, der das Ganze perfekt abrundet. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Eiscremes im Restaurant so viel intensiver schmecken? Das liegt oft an der Balance von Fett, Zucker und Aromen – und genau diese Balance haben wir hier meisterlich abgestimmt. Jetzt bist du neugierig, wie das alles zusammenkommt? Dann bleib dran, denn gleich folgt das Herzstück dieses Beitrags.

Hier kommt das eigentliche Rezept – und glaub mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach dem Nachschlag fragen. Ich habe jede Phase des Prozesses mit Liebe dokumentiert, damit du keine Details verpasst. Vom Erhitzen der Sahne bis zum behutsamen Unterrühren der Eier, vom Einweichen des Lavendels bis zum finalen Gefrieren – alles ist darauf ausgelegt, dir das beste Ergebnis zu liefern. Und das Allerbeste: Du kannst das Eis nach Belieben anpassen, mit zusätzlichen Toppings oder einer Prise Zitrone, um die Aromen noch weiter zu öffnen. Also, lass uns loslegen und gemeinsam ein Sommerwunder kreieren – deine Geschmacksknospen werden es dir danken.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Der Honig liefert eine natürliche Süße, die nicht zu künstlich wirkt, während der Lavendel ein blumiges Aroma hinzufügt, das das Eis komplex und spannend macht. Diese Kombination erzeugt ein Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht herb ist.
  • Silky Texture: Durch das Erhitzen von Sahne und Milch mit den Eigelben entsteht eine Emulsion, die das Eis besonders cremig macht. Das Ergebnis ist ein Schmelzerlebnis, das auf der Zunge zergeht, ohne körnig zu werden.
  • Easy Technique: Du brauchst keine teure Eismaschine – ein einfacher Gefrierbehälter und ein wenig Handrühren reichen aus, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Das macht das Rezept für jede Küche zugänglich.
  • Time Efficient: Obwohl das Eis einige Zeit zum Kühlen braucht, ist die aktive Zubereitungszeit unter 30 Minuten, sodass du das Rezept leicht in einen sonnigen Nachmittag einplanen kannst.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht variieren – füge Früchte, Nüsse oder sogar einen Spritzer Alkohol hinzu, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren. So bleibt das Rezept immer spannend.
  • Nutritious Touch: Honig liefert Antioxidantien, während Lavendel beruhigende Eigenschaften hat; die frischen Beeren fügen Vitamin C hinzu, sodass das Dessert nicht nur lecker, sondern auch ein wenig gesund ist.
  • Crowd‑Pleaser: Die Kombination aus süß, blumig und leicht säuerlich spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an – ein echter Hit bei Familienfeiern oder Grillabenden.
💡 Pro Tip: Wenn du den Lavendel ein wenig länger ziehen lässt (ca. 15 Minuten), intensiviert sich das Aroma noch stärker, ohne dass das Eis bitter wird.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Sahne & Milch

Eine Tasse Schlagsahne und eine Tasse Vollmilch bilden das cremige Fundament dieses Eises. Die Sahne sorgt für die reichhaltige, samtige Textur, während die Milch die Mischung leichter macht, sodass das Eis nicht zu schwer auf der Zunge liegt. Achte darauf, Vollmilch zu verwenden – fettarme Varianten können die Cremigkeit beeinträchtigen und das Endergebnis weniger luxuriös erscheinen lassen. Wenn du eine besonders luftige Konsistenz möchtest, kannst du die Sahne leicht aufschlagen, bevor du sie mit der Milch vermischst – ein kleiner Trick, den ich von meiner Mutter gelernt habe. Und das Beste: Beide Zutaten sind leicht erhältlich, egal ob du im Supermarkt um die Ecke oder auf dem Wochenmarkt einkaufst.

Süße & Aroma – Honig & Lavendel

Ein Viertel Tasse Honig ist nicht nur ein Süßungsmittel, sondern auch ein natürlicher Geschmacksverstärker, der dem Eis eine goldene Wärme verleiht. Wähle einen hochwertigen, regionalen Honig – er bringt feine Nuancen von Blüten mit, die das Aroma des Lavendels perfekt ergänzen. Der Lavendel, zwei Esslöffel getrocknet, wird in der warmen Milch‑Sahne‑Mischung eingeweicht, sodass seine ätherischen Öle sich gleichmäßig verteilen. Wichtig ist, den Lavendel nicht zu überkochen, sonst kann er leicht bitter werden. Wenn du keinen kulinarischen Lavendel findest, kannst du auch ein paar Tropfen Lavendel‑Essenz verwenden – aber sei sparsam, da die Konzentration stark ist.

Die Bindung – Zucker, Salz & Eigelb

Zwei Drittel Tasse Zucker und eine Prise Salz balancieren die Süße des Honigs und heben die Aromen hervor. Das Salz ist ein unterschätzter Held: Es reduziert die wahrgenommene Süße ein wenig und lässt die blumigen Noten klarer hervortreten. Die vier Eigelb fungieren als Emulgator, der die Fett- und Wasserphasen verbindet und so die samtige Textur erzeugt, die wir alle lieben. Achte darauf, die Eigelbe langsam in die warme Milch‑Sahne‑Mischung einzuarbeiten, damit sie nicht stocken – das ist ein entscheidender Schritt, den ich immer wieder betone, weil er den Unterschied zwischen einem seidigen Eis und einem körnigen Ergebnis ausmacht.

Der krönende Abschluss – Beeren & Zitronenkuchen

Eine Tasse frische Beeren bringt Frische und eine leichte Säure, die das süße und blumige Profil ausbalanciert. Ich bevorzuge Himbeeren und Brombeeren, weil sie sowohl Farbe als auch ein intensives Aroma liefern. Der Zitronenkuchen, ein Stück, das du am besten leicht geröstet servierst, fügt eine zarte, leicht säuerliche Textur hinzu, die das Eis wunderbar ergänzt. Du kannst den Kuchen natürlich auch weglassen oder durch einen Biskuit ersetzen, wenn du eine andere Textur bevorzugst. Diese Kombination aus fruchtig, cremig und leicht knusprig macht das Dessert zu einem wahren Fest für alle Sinne.

🤔 Did You Know? Lavendel enthält Linalool, ein natürliches Beruhigungsmittel, das nicht nur gut riecht, sondern auch leicht entspannend wirkt – perfekt für heiße Sommertage.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, in dem du die Magie in deiner eigenen Küche erschaffst – und das ist erst der Anfang!

Honig Lavendel Eiscreme für heiße Sommertage

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze die Schlagsahne und die Vollmilch in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze. Rühre gelegentlich um, bis die Mischung fast kocht und kleine Bläschen an den Rändern bildet – das Geräusch ist ein beruhigendes Zischen, das dich wissen lässt, dass du auf dem richtigen Weg bist. Sobald die Mischung leicht dampft, nimm den Topf vom Herd und füge den getrockneten Lavendel hinzu. Lass den Lavendel 10‑15 Minuten ziehen, damit er seine ätherischen Öle vollständig freisetzt. Jetzt kommt das erste kleine Geheimnis: Wenn du den Lavendel länger ziehen lässt, wird das Aroma intensiver, ohne bitter zu werden. Hier ist das Ding: Gieße die Mischung durch ein feines Sieb, um die Lavendelblüten zu entfernen – das verhindert ein unerwünschtes Gruseliges im Eis.

  2. 💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma kannst du die Lavendel‑Mischung in einem kleinen Gefäß über einem Wasserbad sanft erwärmen, bevor du sie abseihst.
  3. Während die Lavendel‑Milch‑Sahne-Mischung abkühlt, verquirle in einer separaten Schüssel die vier Eigelb, den Zucker und das Salz zu einer hellen, schaumigen Masse. Das Rühren sollte etwa 2‑3 Minuten dauern, bis die Mischung fast die Farbe von Sahne annimmt. Diese Emulsion ist entscheidend, weil sie später das Eis stabilisiert und die Textur seidig macht. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Rezepte das Ei zuerst schlagen? Es hilft, die Temperatur zu regulieren und verhindert, dass das Ei beim Erhitzen gerinnt.

  4. Gieße nun langsam, tropfenweise, etwa ein Drittel der warmen Lavendel‑Milch‑Sahne in die Eigelb‑Mischung, während du stetig weiterschlägst. Dieser Vorgang wird als „Temperieren“ bezeichnet und verhindert, dass das Ei stockt. Sobald das erste Drittel eingearbeitet ist, kannst du die restliche Mischung in einem stetigen Strom hinzufügen. Achte darauf, dass du nicht zu schnell gießt – die Mischung sollte gleichmäßig warm bleiben, aber nicht kochen. Jetzt kommt das Geheimnis: Wenn du die Temperatur kontrollierst, bekommst du eine glatte, glänzende Basis, die später beim Gefrieren nicht kristallisiert.

  5. ⚠️ Common Mistake: Das Ei zu schnell zu erhitzen führt zu einer körnigen Textur – immer langsam und stetig einrühren!
  6. Stelle den Topf zurück auf den Herd und erhitze die gesamte Mischung bei niedriger bis mittlerer Hitze. Rühre kontinuierlich mit einem Holzlöffel, bis die Creme leicht eindickt und die Rückseite des Löffels bedeckt – das dauert etwa 5‑7 Minuten. Du erkennst den perfekten Punkt, wenn du den Löffel aus der Masse ziehst und ein leichter, glänzender Film zurückbleibt. Das ist das Moment, in dem das Eis seine samtige Struktur bekommt. Hier ist die Sache: Wenn du die Creme zu lange kochst, gerinnt das Ei und das Ergebnis wird körnig. Also sei geduldig, aber achtsam.

  7. 💡 Pro Tip: Entferne den Topf vom Herd, sobald die Creme die Konsistenz von Pudding erreicht – das verhindert ein Überkochen.
  8. Nimm den Topf vom Herd und rühre den Honig ein, bis er vollständig geschmolzen und gleichmäßig verteilt ist. Der Honig verleiht nicht nur Süße, sondern auch einen leicht karamellisierten Geschmack, der das Lavendel‑Aroma betont. Lass die Creme auf Raumtemperatur abkühlen, dann stelle sie für mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank, damit sie gut durchkühlt. Während du wartest, kannst du die frischen Beeren waschen und den Zitronenkuchen leicht anrösten – das gibt ihm ein knuspriges Aroma. Aber das ist noch nicht alles: Das Kühlen der Basis ist entscheidend, weil ein kälteres Gemisch schneller und gleichmäßiger gefriert.

  9. Wenn die Basis gut gekühlt ist, gieße sie in einen flachen, gefriergeeigneten Behälter. Glätte die Oberfläche mit einem Spatel und decke den Behälter mit Frischhaltefolie ab. Jetzt kommt das eigentliche „Gefrier‑Ritual“: Stelle den Behälter in den Gefrierschrank und rühre das Eis alle 30‑45 Minuten mit einer Gabel oder einem Schneebesen durch, um Eiskristalle zu zerkleinern. Dieser Vorgang dauert etwa 3‑4 Stunden, bis das Eis die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Und das Ergebnis? Ein cremiges, luftiges Eis, das sich leicht vom Löffel löst, ohne zu hart zu werden.

  10. Kurz bevor das Eis fertig ist, hebe die frischen Beeren und das geröstete Zitronenkuchen‑Stück vorsichtig unter. Die Beeren geben einen fruchtigen Frischekick, während der Zitronenkuchen eine leichte Säure und einen angenehmen Crunch beisteuert. Jetzt ist das Eis bereit, serviert zu werden – du kannst es in hübschen Gläsern anrichten, mit ein paar zusätzlichen Beeren garnieren und nach Belieben mit einem Spritzer Honig veredeln. Vertraue mir: Ein kleiner Löffel dieses Eis wird dich sofort an einen sonnigen Garten voller Lavendelblüten und Honigbienen erinnern.

💡 Pro Tip: Wenn du das Eis schneller gefrieren willst, stelle den Behälter zuerst für 15 Minuten in den Gefrierfach, bevor du mit dem Rühren beginnst – das verkürzt die Gesamtdauer.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich in das köstliche Ergebnis stürzt, möchte ich dir ein paar letzte Tipps geben, die das Eis von „gut“ zu „absolut unvergesslich“ heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied machen, wenn du das Dessert das nächste Mal für Gäste präsentierst.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Eis endgültig einfrierst, probiere die Basis ein wenig abgekühlt. Wenn du das Gefühl hast, dass die Süße noch nicht ganz ausbalanciert ist, füge einen kleinen Schuss Honig oder ein bisschen Zitronensaft hinzu. Dieser kleine Test verhindert, dass du nach dem Gefrieren überrascht wirst und gibt dir die Möglichkeit, das Aroma exakt nach deinem Geschmack zu justieren. Ich habe einmal vergessen, den Honig zu prüfen, und das Ergebnis war zu wenig süß – ein kleiner Fehltritt, der mich lehrte, immer zu kosten.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das Kühlen der Basis im Kühlschrank ist nicht nur ein Schritt, sondern ein entscheidender Moment, um die Aromen zu verschmelzen. Während das Gemisch ruht, können die ätherischen Öle des Lavendels vollständig in die Sahne einziehen und der Honig kann seine feinen Noten entfalten. Wenn du die Ruhezeit verkürzt, schmeckt das Eis flacher und weniger aromatisch. Also, gönn deiner Basis die vollen 2‑3 Stunden – das ist das Geheimnis für ein intensives Geschmackserlebnis.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Eine Prise Salz mag unscheinbar wirken, aber sie hebt jede einzelne Geschmacksnote hervor. Ohne das Salz würde das Eis zu süß und die Lavendel‑Nuancen würden im Honig untergehen. Ich habe das Salz einmal weggelassen, und das Ergebnis war flach und langweilig – ein klarer Beweis dafür, dass das Salz das wahre Bindeglied zwischen Süße und Aroma ist.

The Chill Factor – How to Avoid Ice Crystals

Wenn du das Eis nicht regelmäßig rührst, bilden sich große Eiskristalle, die das Mundgefühl körnig machen. Das ständige Rühren alle 30‑45 Minuten sorgt dafür, dass die Kristalle klein bleiben und das Eis cremig bleibt. Ein Trick, den ich von einem professionellen Eiscreme‑Hersteller gelernt habe: Verwende einen Holzlöffel, weil er die Luft besser einbindet als ein Metalllöffel. So entsteht eine noch luftigere Textur.

Serving Style – Make It Instagram‑Ready

Präsentiere das Eis in gekühlten Gläsern, garniert mit ein paar frischen Beeren und einem leichten Honig‑Ring am Rand. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft über die Beeren verleiht einen zusätzlichen Frischekick und lässt die Farben noch lebendiger wirken. Wenn du das Eis mit einem Minzblatt servierst, entsteht ein schönes Farbkontrastspiel, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreut. Und das Wichtigste: Serviere das Eis sofort nach dem letzten Rühren, damit es seine seidige Konsistenz behält.

💡 Pro Tip: Für ein extra cremiges Ergebnis kannst du vor dem ersten Gefrierzyklus einen Esslöffel Mascarpone unter die Basis heben – das gibt dem Eis eine luxuriöse Tiefe.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Lavendel‑Mango Fusion

Ersetze die frischen Beeren durch pürierte Mango und füge einen zusätzlichen Teelöffel Zitronensaft hinzu. Die süße Mango ergänzt das blumige Lavendel perfekt und schafft ein tropisches Sommerfeeling. Die leuchtend orange Farbe sieht zudem fantastisch aus, wenn du das Eis in klaren Gläsern servierst.

Honig‑Walnuss Crunch

Rühre geröstete, grob gehackte Walnüsse unter das fast fertige Eis und träufle etwas extra Honig darüber. Der knackige Nussgeschmack bringt Textur und ein leicht erdiges Aroma, das das süße Honig‑Lavendel‑Profil wunderbar ergänzt. Ideal für Gäste, die ein bisschen Biss mögen.

Zitronen‑Basilikum Surprise

Füge dem Basis-Mix eine Handvoll frisch gehackten Basilikums und den Saft einer halben Zitrone hinzu. Das Basilikum gibt eine leichte Kräuternote, während die Zitrone die Süße aufhellt und das Eis noch erfrischender macht – perfekt für besonders heiße Tage.

Schokoladen‑Lavendel Dream

Mische 2‑3 Esslöffel Kakaopulver in die Basis, bevor du sie erhitzt, und streue nach dem Gefrieren dunkle Schokoladenraspel darüber. Die Kombination aus dunkler Schokolade und Lavendel ist ein überraschendes Duo, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Das Ergebnis ist ein tiefes, fast dekadentes Eis, das trotzdem leicht bleibt.

Kokos‑Lavendel Delight

Ersetze die Hälfte der Vollmilch durch Kokosmilch und füge geröstete Kokosflocken als Garnitur hinzu. Der leichte Kokosgeschmack verstärkt das sommerliche Gefühl und harmoniert wunderbar mit dem Lavendel. Diese Variante ist zudem vegan‑freundlich, wenn du das Ei durch ein pflanzliches Bindemittel wie Agar‑Agar ersetzt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre das fertige Eis in einem luftdichten Behälter im Gefrierschrank auf. Für optimale Frische empfehle ich, das Eis innerhalb von 5‑7 Tagen zu verzehren. Wenn du das Eis länger lagern möchtest, decke die Oberfläche mit Frischhaltefolie ab, um Eiskristallbildung zu verhindern. So bleibt die Textur cremig und die Aromen erhalten ihre Intensität.

Freezing Instructions

Wenn du größere Mengen vorbereiten möchtest, fülle das Eis in einzelne Portionen (z. B. in Eiswürfelformen) und lege sie auf ein Backblech, bevor du sie in den Gefrierschrank stellst. Sobald sie fest sind, kannst du sie in einen größeren Behälter umfüllen – das spart Platz und erleichtert das spätere Portionieren. Ein kleiner Trick: Ein Schuss Wodka (ca. 1 EL) verhindert, dass das Eis zu hart wird, weil Alkohol die Kristallbildung hemmt.

Reheating Methods

Solltest du das Eis versehentlich zu hart gefroren haben, lasse es 5‑10 Minuten bei Raumtemperatur stehen, bevor du es servierst. Für ein besonders samtiges Ergebnis kannst du einen Esslöffel Milch oder Sahne unter das leicht aufgetaute Eis rühren – das bringt die Cremigkeit zurück, ohne den Geschmack zu verwässern. Und das Geheimnis: Ein kleiner Spritzer Honig beim Aufwärmen verstärkt das Aroma, sodass das Eis wieder wie frisch zubereitet schmeckt.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das ist sogar das Hauptargument dieses Rezepts. Durch das regelmäßige Rühren während des Gefrierens entstehen kleine Kristalle, die das Eis cremig machen. Du brauchst nur einen stabilen Gefrierschrank und etwas Geduld – die Methode liefert fast das gleiche Ergebnis wie eine professionelle Maschine.

Ziehe den Lavendel 15‑20 Minuten in der warmen Milch‑Sahne‑Mischung und siebe ihn anschließend gründlich ab. Wenn du noch mehr Intensität willst, kannst du den Lavendel in einem kleinen Sieb mit etwas Honig kurz aufkochen, dann abkühlen lassen und zur Basis geben. Achte jedoch darauf, nicht zu lange zu kochen, da sonst die Bitterstoffe freigesetzt werden.

Absolut! Ersetze die Schlagsahne durch Kokoscreme, die Vollmilch durch Mandel‑ oder Hafermilch und die Eigelbe durch ein pflanzliches Bindemittel wie Agar‑Agar oder ein wenig Seidentofu. Der Honig kann durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzt werden, um den süßen Geschmack zu erhalten.

Im luftdichten Behälter bleibt das Eis etwa 2‑3 Wochen frisch. Nach dieser Zeit können sich Geschmack und Textur leicht verändern, aber es ist immer noch genießbar. Für die beste Qualität solltest du es innerhalb einer Woche verzehren.

Ja, das ist einer der schönsten Aspekte dieses Rezepts. Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche oder sogar Passionsfrucht passen hervorragend. Achte nur darauf, die Früchte kurz vor dem Servieren unterzuheben, damit sie nicht zu sehr durchfrieren.

Ein kleiner Schuss Alkohol (z. B. Wodka oder Liqueur) reduziert die Kristallbildung und hält das Eis weicher. Alternativ kannst du beim ersten Einfrieren ein paar Minuten bei höherer Temperatur lassen, dann wieder rühren – das verhindert ein zu festes Ergebnis.

Durch das Temperieren wird die Temperatur der Eier langsam an die warme Milch‑Sahne‑Mischung angepasst, sodass das Ei nicht gerinnt. Ohne diesen Schritt würden die Eigelbe beim Erhitzen sofort stocken, was zu einer körnigen, nicht cremigen Textur führen würde.

Technisch ja, aber das Ergebnis wird weniger cremig und eher kristallin. Das regelmäßige Rühren bricht die Kristalle und sorgt für die seidige Konsistenz, die das Rezept auszeichnet. Wenn du es ohne Rühren machst, solltest du die Basis vorher stärker aufschlagen, um Luft einzubringen.
Honig Lavendel Eiscreme für heiße Sommertage

Honig Lavendel Eiscreme für heiße Sommertage

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze Sahne und Milch, füge Lavendel hinzu, ziehe 15 Minuten und seihe ab.
  2. Verquirle Eigelb, Zucker und Salz zu einer hellen Masse.
  3. Temperiere die Eigelb‑Mischung mit etwas warmer Lavendel‑Milch.
  4. Erwärme die gesamte Mischung, rühre bis sie cremig eindickt.
  5. Rühre Honig ein, kühle die Creme mindestens 2 Stunden.
  6. Gieße die Creme in einen Behälter, rühre alle 30‑45 Minuten beim Gefrieren.
  7. Kurz vor Ende die Beeren und den gerösteten Zitronenkuchen unterheben.
  8. Serviere das Eis gekühlt, garniert mit extra Beeren und einem Honig‑Ring.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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